Herold Chinaski

Es lebe die Revolution?

E-Mail-Adresse: jakobswegohnegeld2018@gmail.com

Website: https://jakobswegohnegeld.wordpress.com

Hier könnt ihr meine kleine Kunst Galerie anschauen: Meine Kunst

Hero Chinaski. wurde in einer kalten, frostigen Winternacht-nahe des alten Wikingerdorfs – HAITABU im Norden Schleswig – Holsteins, als Sohn eines Kapitäns und eines Eisblocks geboren. Blitz und Donner begrüßten seine Ankunft. Die Alten munkelten unr vorgehaltener Hand – Der Gott des Donners ritt in dieser Nacht auf seinem, von Ziegenböcken gezogenen Waagen, über das – unheimlich schimmernde Firmament. Es war eine dieser klaren, bitterkalten Nächte. Wenn der eisige Wind aus Nord-Nord-Ost alles Leben tief zu frieren schien. In diesen Nächten sahen die Menschen manchmal einen grünen Schimmer am Firmament – beinah wie die, viel weiter nördlich sichtbaren, Polarlichter. Die Alten beschwörten – bei ihrem Leben– sie hätten in dieser Nacht – THOR...persönlich, seinen magischen Hammer „Mjöllnir“ schwingen sehen…

Doch heutzutage glauben die Menschen an gar nichts mehr…nicht an die alten Götter…und auch nicht an den neuen „allmächtigen und einzigen“ Gott der Christen in aller Welt. Die Menschen haben nur noch einen Gott-

DAS GELD – ….

Der Autor hatte schon seit seinen frühen Tagen Probleme mit Autoritäten...Wer ? oder Was ? ist eine Autorität? Was macht einen Menschen zur Autorität? Wer wäre in einer Situation , in der Geld und sogenanntes „Ansehen“ keine Bedeutung mehr hätte – der „Anführer“ ?

(z.B. bei einer Strandung der gesamten Belegschaft einer kleinen Firma auf einer einsamen Insel? Da wird die Hierarchie ganz neu festgelegt, nun sind nämlich viel ursprünglichere „Talente“ gefragt: Fähigkeiten, die das Überleben des einzelnen, -wie auch das- der Gruppe erst möglich machen), Personen, die durch kluges Handeln, Ideenreichtum und Kreativität – gepaart mit genug emotionaler Intelligenz und Empathie, um sich die Autorität zu verdienen .

Richtig…- Sie muss verdient werden – und kann weder von Gott noch von Abstammung noch von irgendjemanden anderes „Gnaden“ vererbt, verschenkt oder verliehen..werden -…

…-geschweige denn ver- oder gekauft!!!
Männer folgen nicht Titeln – Männer folgen dem Mut! Frauen natürlich auch -(please no gender discussion)
All dies war unserem Anti-Helden, dank seines wachen Geistes und einer scharfen Beobachtungsgabe natürlich nicht verborgen geblieben. Doch so sehr er sich auch bemühte, Anerkennung und vielleicht etwas Zuwendung von seinen, jeder mit sich beschäftigten, Eltern zu bekommen. Seine Bedürfnisse wurden nicht gestillt. Ein Junge, der sich nach Zärtlichkeiten sehnte? Und das bei einem so „beinharten“ Seebär von Vater? Gefühle ? Die waren was für „Weicheier“.

Weder seine Mutter, noch sein Vater waren in der Lage diesem Bedürfnis nachzukommen. Die ersten Wochen verbrachte er in seinem, mit Kabeln und Schläuchen versehenen Brutkasten. Die Zeit mit seiner Mutter war sehr begrenzt und beschränkt, da seine Mutter irgendwie den Jungen nicht säugen konnte...oder …wie ich später dachte – nicht wollte.

Damals waren die neugeborenen Babys nicht gemeinsam mit Ihren Müttern untergebracht. So lagen wir da -in ca. 10 bis 15 „Astronautenkapseln“-…ab und zu kamen Schwestern in den, mit grellem Neonlicht ausgestatteten, klinischen Raum und wechselten die Windeln, all dieser „Frühchen“.

Ich glaube, ich war fünf Wochen zu früh. Verschrumpelt, klein und hässlich. Da ich aber einen so dichten und dunklen Haarschopf hatte, sah ich wie ein kleiner Affe aus. Im krassen Gegensatz dazu waren die Augen so blau, dass sie manchmal den „Blauton“ der Eisberge der Polarregionen hatten. Dann, wenn sich die strahlenden Sonnenstrahlen auf dem Eis an den Bruchkanten der riesigen Eisbrocken brachen. Es waren strahlende, leuchtende Augen. Es sah manchmal so aus, als ob diese Augen schon Ur -Alt- wären und das gesamte Leid der Welt, seit Anbeginn der Zeit gesehen haben.

Das Leid Tausender Jahre. Als ob diese Augen schon auf die Welt blickten, als noch Eisriesen hier in Midgard herrschten und lange bevor das Geschlecht der Asen, mit ihrem Anführer Odin, ihren heutigen Sitz in Asgard beanspruchten. Doch wenn Hero lachte – dann glänzten diese Augen vor Freude und dieses jungenhafte Lächeln sollte ihn bis zu dem Tag seines Todes begleiten.

Manchmal schienen diese Augen seinem Gegenüber direkt in die Seele zu schauen.

Besuche durften in den, klinisch abgeschirmten Raum, indem wir, in Reih- und Glied aufgebahrt, in unseren „sarg – ähnlichen“, mit elektrischer Wärme – statt Menschenwärme – betriebenen Backöfen, überhaupt nicht hinein. So lag ich meist allein in meiner Kapsel und fragte mich, ?-

Wahrscheinlich das erste mal,- „Was ich hier eigentlich machte??? Was war ich? Wer war ich? Warum bin ich hier?“

Sollte ich jetzt nicht die warme, duftende Haut meiner Mutter spüren? Statt dessen wärmten mich elektrische Heizspiralen. Und warum bin ich so alleine…? Ich fühlte mich nicht wohl. Ich wollte zurück in den warme Uterus, die wohlige Wärme und den Schutz dieser Gebärmutter, die absolute Geborgenheit im Bauch meiner Mutter. Ich wollte zurück…

Und leider sollte ich ca.20 Jahre später etwas entdecken, dass diesem Gefühl schon sehr, sehr nahe kam – zu nah…(wie Ikarus zu nah an die Sonne kam)

Ich denke, dass ich schon immer auf der Suche war -„wieder dieses Gefühl zu bekommen-.

Total sicher, beschützt, umsorgt- geliebt zu werden.“

Irgendwann hat mir meine Mutter dann mal erzählt, dass ihr „mein saugen“ an den Warzen geschmerzt habe. Aber über die Vergangenheit hatte meine Mutter sowieso ihre eigenen Versionen – Wenn es nach ihr ginge, stimmte die Hälfte meiner Erinnerungen nicht.

Und überhaupt war -“ in den Arm“ nehmen – bei uns nicht angesagt. Zu Heros Überfluss merkte er schon sehr früh, dass er anders war, als die anderen Kinder. Er nahm einfach „Schwingungen“ ziemlich ungefiltert wahr, von denen sonst scheinbar niemand etwas mit bekam.

Die Intensität dieser „Schwingungen“ konnte er kaum einordnen – noch mit ihnen umgehen. Es war als kreisten nicht nur seine Gedanken, Ängste, Sorgen und Begierden in seinem Kopf, sondern auch die – der anderen Leute – um ihn herum. Es war schwer für ihn, Ordnung in seinen Kopf zu bringen. Schon damals spürte er, dass es nur ein schmaler Grad war – nicht den Verstand zu verlieren. Aber die Geschichte,wie es beinah dazu kam, diesen schmalen Grad zu überschreiten, erzähle ich in einer extra Story…

Aus dieser „Nicht-Erfüllung“- meiner grundlegendsten Bedürfnisse heraus, (und meiner bescheidenen Meinung nach, gehören Körperkontakt und das Gefühl behütet und beschützt zu sein, unbedingt dazu, wenn ein Mensch sich emotional stabil entwickeln soll ),-

Rebellierte ich schon früh—und je radikaler je besser.

Hero nahm an Demonstrationen in Hamburg (in der Hafenstraße war in den achtzigern – so gut wie jedes Wochenende was los…), Brokdorf (Oh je…was eine Katastrophe – Hero ist zu der Demo mit, im Bus der , damals noch existenten, DKP mitgefahren – böser Fehler), Gorleben, Schacht Konrad, teil.

Er war in vorderster Front an der Straßensperre in Kleeve dabei, (als die „uniformierten“– auf einmal alle ihre Schilder hin warfen und dann….“Knüppel aus dem Sack“ mit uns spielten).

„Brutal den Knüppel ins Gesicht – mehr könnt ihr Scheiß Bullen nicht“ (HASS)

Hero hatte mir mal, als wir in seiner Bude abgehangen haben, Fotos von der Action gezeigt – Hunderte von der Staatsmacht zerschlagene Autoscheiben, über all blutige Köpfe, Menschen mit Verbänden, Angst – Panik...und über allem die dröhnenden Hubschrauber und die Anweisungen der Grünen , die sie laut brüllend, in ihre Megaphone bellten. Überall Chaos...echt krasse Fotos die Hero da hat.

Bei der Gelegenheit hat er mir auch erzählt, wie er mal – nach einer Demo- vom Verfassungsschutz festgenommen worden ist, – echt Saucoole story – aber später – Ich wollte ja eigentlich was über Hero erzählen…
Ach ja Demos und Hausbesetzungen und die „Achtziger“…
Bei wie vielen Demos…allein in Hamburg…Hero dabei war (und dabei…- bedeutete dabei- damals – ganz vorne..Seite an Seite mit den anderen Jungs vom schwarzen Block – jederzeit gewaltbereit-) konnte er schon damals nicht mehr zählen. Er war ja schließlich die meiste Zeit, seiner rebellischen Jugend und auch später, in seiner geliebten Hansestadt wohnen geblieben.

Sankt Pauli rules…“Hamburg ist braun weiß“

Interessant wären bestimmt so einige Schlachten um die Hafenstrasse (Macht kaputt was euch kaputt macht war damals – das heutige you tube tutorial).

Oder der sogenannte„Hamburger Kessel“. Die Schlachten im Wald, gegen die Startbahn – West, die wirklich schon an Krieg erinnerten…überall...tausende Bullen…tausende Demonstranten, Nebelgranaten und Tränengas brannte in den Augen- Wasserwerfer durchpflügten den Wald und schossen mit einem immensen Wasserdruck auf uns. Oder die Demo für den Volksentscheid.. – Damals in der hessischen Landeshauptstadt- mit über hunderttausend Teilnehmern-

Für einen Volksentscheid und gegen den Bau dieser Startbahn – West und die Abholzung unserer – und unserer Kinder – Baumressourcen, die irgendwelchen Bonzen– zu noch mehr materiellem Reichtum verhelfen soll, damit hier, vor unser Haustür, die Bomber der Amis mit ihren „Pershings“ und „Cruise Missles“starten?

Nein Danke. Niet Tak…

Als Heros Hochphase als „Revoluzer“ Zu Ende ging und er sich immer mehr der Musik zuwendete, bauten seine vier Kumpels und er sich, in einem alten Hamburger Bunker, einen Übungsraum. Endlich konnten sie jeden Tag proben. Und das taten sie auch…Sie übten bis die Fingerkuppen wund wurden und anfingen zu bluten…Für sie war klar – „Wir werden … – Metal und Punk – kings“.

Damals wurde allerdings sein Drogenproblem, immer mehr, auch zu einem Problem mit der Band…

Inzwischen hatte ich eine neue Freundin, die mich nie wieder ganz verlassen sollte. Auch heute denke ich jeden Tag mehrfach an sie. Sie war die treueste und hinterhältigste Geliebte, die man sich nur vorstellen kann. Ich habe sie so geliebt – es war unvorstellbar– man kann wirklich mit Fug und Recht behaupten, sie war die Liebe meines Lebens – und wird es immer bleiben. Du wirst mir Treu-sein bis zum Tod.

Du bist so verständnisvoll und warm. Bei dir war ich geborgen. Ich liebte dich mehr als mein eigenes Leben. Hätte ich damals schon gewusst, dass „mein Leben“ – dein Preis war, -hätte ich mich dann gegen den ersten Schuß (ich schreib extra Schuß mit ß , „Schuss“- wird dem Erleben nicht gerecht) entschieden? Ich glaube, ich muss ehrlicherweise sagen,

NEIN!!!

Du warst immer bei mir. Wenn es mir gut ging (Stichwort“Sahnehäubchen“), oder ich mich mies fühlte (…dann warst du mein Rettungsanker, meine Medizin gegen -Jede…und ich meine jede Form von Krankheit oder Kummer).

Ich war seit dreißig Jahren nicht mehr ernsthaft krank – außer im Kopf natürlich…obwohl ich glaube, dass mein Schmerz aus meiner Seele kommt) Du warst mein Anti – Depressivum,- du warst Immer an meiner Seite... Vom ersten Mal an wusste ich, dass wir gute Freunde werden würden aber wir wurden viel, viel mehr als das…- Du wurdest mein ständiger Begleiter– und -…

Dein Name war HEROIN. … (Und du erschienst mir im ersten Moment wie eine – Offenbarung…)

Hero versuchte sich dann in diversen ….Jobs….u.a. begleitete er Nutz- und Schlachtvieh, für eine große Spedition, vom Hamburger Hafen, über Marseille nach Saudi-Arabien. Er versuchte sich als „Drücker“ von Zeitschriften, als Klein-krimineller, Straßenmusiker, Obdachlosen-Zeitungsverkäufer, Türsteher und Nachtportier in einem Bordell im Rotlichtviertel in Frankfurt, Fahrdienst diverser Prostituierter, Hehler, Möbelschlepper, Tagelöhner am Hamburger Hafen – (Das war früher noch möglich,bevor die Container das Stückgut abgelöst haben), als Drogenkurier, Besitzer eines Tattoo – Studios und als umherziehender Tätowierer, als Schweißer und Schlosser, als Dachdecker in Kentucky und Ohio, und schließlich als Dipl. Soz. Päd. in der Jugendarbeit und schlussendlich als Lehrer.
Während all dieser Zeit begleitete ihn immer (oder jedenfalls meistens-denn es gab ja auch cleane Phasen) seine über 30 Jahre andauernden Drogensucht. Klar wäre die Droge meiner Wahl immer das Heroin. Aber leider hau ich mir so fast alles in den Kopf – was geht. Als sogenannter „Mehrfach abhängiger“, oder wie die Ärzte sagen, ein „Politoxikomane“, ist es sehr, sehr schwer überhaupt einen Psychologen, Therapeuten oder Psychiater zu finden, der mit ihnen arbeitet.

Dazu kommt noch das Problem, dass ich nicht dumm war und schon immer an der Frage interessiert, …- „Wie werden wir die Menschen die wir geworden sind und wo sind die möglichen Crossroads?

In den letzten ca. 35 Jahren wurde ich sozusagen ein Experte für Sucht- Fragen…Und da ich mich nicht nur praktisch (Ich glaube…außer PCP oder auch „Angeldust„, genannt, habe ich jede bekannte Droge schon mindestens einmal (obwohl es- einmal- für mich weniger gab/ zu mir genommen),- sondern mich auch theoretisch mit Fragen des Anbaus, der Herkunft, der Geschichte, der Therapiemöglichkeiten, oder auch der Mystik (als Jugendlicher war ich Carlos Castaneda Fan) auseinander gesetzt:

Ich biete jedem der nach Antworten sucht, was Abhängigkeit für einen Mensch bedeutet. Oder auch jede andere Frage zum Bereich Drogen. Ihr werdet ehrliche Antworten bekommen…

So nach dem Motto: Was Sie schon immer über Drogen wissen wollten…

Es ist müßig hier all die ungezählten Besuche in den unterschiedlichsten, geschlossenen Psychiatrien, Entgiftungen, …die Verhaftungen, die seelischen Abstürze, aber auch die echt coolen Abenteuer, die Hero ohne seine „verrückte“Lebensweise nie erlebt hätte, hier alle aufzuzählen. Es sind derer einfach zu viele…

Aber vielleicht gibt es ja irgendwo einen Therapeuten oder Mediziner (oder einfach einen sehr einfühlsamen Menschen), der den Mut und vor allem den Sachverstand hat, sich der Herausforderung meines Seins, und meiner instabilen Persönlichkeit zu stellen.

ABER : In diesem Blog – kann – wer will – jeder meine Geschichte verstehen zu versuchen. Ich werde euch schonungslos (und ohne eine Hand vor den Mund zu halten) Stück für Stück in mein Inneres hineinlassen….

Jede Kurzgeschichte, jede Sichtweise, jedes Bild (alle Bilder in diesem Blog hab ich gemalt), jeder Text, jedes Gedicht….alle zusammen genommen …lassen ein GESAMTBILD …zumindest erahnen, …wie ein Mensch wie Hero Chinaski so werden konnte, wie er schlussendlich wurde:
MUTIG – VERZWEIFELT – KOMPROMISSLOS – Schonungslos OFFEN und gnadenlos,… EHRLICH – …egal ob bei anderen, oder zu sich selbst.
Besonders in den letzten 10 Jahren, während seiner doch“ ziemlich erfolgreichen“ „(am System orientierten-) Karriere“, als Staatlich Anerkannter Diplom-Sozial-Pädagoge (…allein der Begriff: „Staatlich Anerkannt“…war ein Hohn). Nun ließ sich jemand, der sein Leben lang immer gegen das bestehende Staatssystem gekämpft hatte, von einem Staat – der nicht seiner war- „anerkennen“?

Seit also ein, nach Außen – „geachteter“ Akademiker“, aus ihm geworden war, musste Hero mit zwei so konträren Welten zurecht kommen.

Einerseits war er ein hochgradig abhängiger „Polytoxicomane„-, auf der anderen Seite der einfühlsame…vertrauenerweckende Pädagoge, dem fremde Menschen ihre Kinder anvertrauen.

Das war natürlich unverantwortlich…aus einer nichts – über – Sucht – wissenden….allgemein verbreiteten, hauptsächlich aus Vorurteilen bestehenden Meinung– heraus. „das geht ja gar nicht…“.…geht wohl (oder ging zumindest bis zu meiner Verurteilung gegen das Btmg).
Doch was wisst ihr? Ich werde euch an meinem persönlichem Beispiel zeigen, dass man sowohl Junkie.…wie auch – „oder gerade ..deshalb?-.“vielleicht trotzdem? – ein menschlicheres Wesen, als so viele der sogenannten „Normalos“ sein – oder zumindest werden kann.

Einzige Bedingung:

Schmeißt eure Vorurteile über Bord…kommt an Bord..meines Schiffs, seid bereit für nicht Alltägliches.und hört mir einfach mal zu…: (Annehmen- ohne zu bewerten…das kennt ihr doch sicherlich alle…)
Eine Reise durch den Wahnsinn beginnt – und ich nehme euch mit! (Wenn ihr wollt)

Hier könnt ihr meine kleine Kunst Galerie anschauen: Meine Kunst

Und hier meine Sraßenmukke: Lieder für den Jakobsweg

Kategorien Depression, DrogenSchlagwörter , , , ,

2 Kommentare zu „Herold Chinaski

  1. bukowski lebt durch dich weiter

    Gefällt 1 Person

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