Vater und Sohn -Teil 1:Mein Vater

Jeder Kerl kann Kinder machen…Vater sein … leider nicht…

Heute möchte ich mich über das Thema Vaterschaft auslassen. In 2 facher Hinsicht…einmal beleuchte ich die Beziehung zu meinem Dad…und auf der anderen Seite meine eigene Vaterschaft zu meinem Sohn.

Jeder Mann ist der Sohn eines anderen Mannes… ob er will oder nicht

Mein eigener Dad ist ein harter Kapitän „der alten Schule“. In seinem Weltbild sind Männer noch „Männer. Harte Jungs, die niemals Gefühle zeigten, nicht weinten und auch sehr ruppig mit einander umgingen.

„Nur die Harten – kommen in den Garten“

Er wurde als ältester von 7 Kindern in Königsberg,…dem ehemaligen Ost-Preußen, bei Kriegsende geboren. Die gesamte Familie floh über die Ostsee und fand dann in Schleswig Holstein Unterschlupf bei einem Bauern.

Mit 15 lief er von zu Hause weg und heuerte auf einem Fischkutter als Decksjunge an. Sukzessive bildete er sich fort, bis er irgendwann sein Kapitänspatent erlangte. Ich denke, dass die vielen Jahre an Bord irgendwelcher Schiffe ihn sehr geprägt haben. Wenn er mir davon erzählte, vergaß er nie die rauen Sitten und den barschen Umgangston zu erwähnen.

Natürlich hatte ein ,“die meiste Zeit abwesender Vater“, auch Einfluss auf meine eigene Entwicklung. Er erzählte mir von den vielen verschiedenen Frauen, in verschiedenen Häfen. Was für Spielchen sie mit ihnen getrieben haben…- Wie zum Beispiel :

„Den Würstchen Wettlauf“

Beim „Würstchenwettlauf“steckten sich Frauen eine glibberige Bockwurst (…ich weiß nicht wie dick diese waren……also die Würstchen…Anm. des Verfassers) in ihre Muschies zu schieben und dann mussten sie loslaufen … Gewonnen hatte diejenige, die die Wurst am weitesten „drin“ behalten konnte….

Ein anderes Spiel, von dem er oft erzählte, war das…

„Gürckchen Schiessen“

Wie das dann ab lief? Davon kann sich nun bestimmt jeder ein Bild machen, Ja… so war er…der alte Schwerenöter…untreue Seele…Arschloch

Ja er hat meiner Mutter oft weh getan..obwohl ich nicht sicher bin, ob es sie hart traf, oder ob sie eher froh war, dass mein Vater „Auswärtsspiele“ liebte???Dann hatte sie ihre Ruhe und da sie ja,…nach meines Vaters Angaben.,… genug Geld aus dem Geschäft beiseite geschafft hatte. Und ich glaube ja…, dass meine Mutter nichts mehr liebte….Außer vielleicht ihr „Ansehen“.(nach Außen)…was auch immer das sein soll.

Nichts desto trotz war mein erster Gedanke, als ich den Anruf bekam, dass er einen schweren Motorrad Unfall gehabt hatte und im Krankenhaus liegt. ….und nun Querschnittsgelähmt ist…L 3…das bedeutete, dass er jetzt auch keinen mehr Hoch bekam… die arme Sau…also da war mein erster Gedanke:

„Das geschieht ihm Recht…das ist Gottes Strafe…“

„Warum musste er meiner Mutter auch andauern fremd gehen?“ So in etwa dachte ich, denn ich gab ihm die Hauptschuld an der Trennung meiner Eltern, als ich 12 Jahre alt war… Damals zogen wir gleich 600 km weit weg…Ich …meine 1 Jahr jüngere Schwester …und meine Mutter. Damals war ich ganz schön verzweifelt und heulte mir viele Nächte lang die Augen wund.

Wenn man das Verhältnis meines Vaters zu Frauen betrachtet… und was er seinem kleinen Sohn so alles für Stories von der „Seeschifffahrt“ erzählt hat, ist dies- in der Reflektion heute- natürlich ein klarer Indikator für mein eigenes … späteres Verhalten, gegenüber dem weiblichem Geschlecht.

Immer hab ich eine Freundin gehabt (zumindest seit ich 14 war). Nie konnte…oder wollte ich alleine mit mir bleiben…eine Liebschaft wechselte sich mit der nächsten ab.Wobei es durchaus vorkam, dass ….sagen wir mal…“es Überschneidungen im zeitlichen Ablauf gab“… Ich konnte nie genug von Sex…von Streicheleinheiten….vom….wie ich damals dachte…..“Geliebt werden“.

Das ich nur versuchte, durch den Sex… die Liebe (die ich eigentlich suchte), oder zumindest das Gefühl-geliebt zu werden… zu bekommen…

….. sollte ich erst Jahrzehnte später erkennen. Dieses Verhalten führte dazu, dass ich im Laufe meines Lebens unzählige „Geschlechts-Beziehungen“ hatte. Ich wüsste längst nicht mehr alle Namen. Letztens versuchte ich mal gemeinsam mit meinem Sohn eine ungefähre Hausnummer zu ermitteln…

Wir sind mal vorsichtiger Weise von 10 verschiedenen Frauen pro Jahr ausgegangen, was wirklich – wirklich sehr gering geschätzt ist. Runden wir ab um leichter rechnen zu können und damit die Zahl am Ende nicht ganz so dramatisch erscheint. Also sagen wir ca. 100 Frauen in zehn Jahren, macht 200 in zwanzig Jahren. 300 in dreißig Jahren….und ich bin seit ungefähr 37 Jahren sexuell aktiv….

Also liegt die Zahl der von mir „geliebten“ Frauen schätzungsweise so ungefähr zwischen 350 und 450 ….

Es könnten aber auch gut über 500 sein. Ich weiß einfach vieles nicht mehr. Diese Schätzung hat mich ziemlich aus den Socken gehauen…

So viele Frauen, so viele Körper, so viele Hoffnungen….so viele gebrochene Herzen, so viele missbrauchte Seelen. Meine wahnsinnige Suche nach Liebe… nach der Einen… , hat mich zu einem Stück lüsternden Stück Fleisch werden lassen… immer auf der Suche nach dem nächsten….ultimativen Kick. Dabei hab ich bestimmt vielen Menschen weh getan.

Ich möchte mich hiermit entschuldigen, dass ihr die Opfer meiner, nie zu stillenden… Sehn-Sucht…nach Liebe geworden seid.

Ich verwechselte „sexuelle Hörigkeit“ mit Liebe. Habe das Verlangen ihrer Körper…für ein Verlangen nach mir gehalten. Doch es war nie mein Herz (fast nie…).,… welches ihr wolltet, sondern immer nur die Fleischliche Begierde wurde gestillt.

Ich glaube, dass ich mit meinem superhohen „Frauenverschleiß“ , unbewusst versuchte meinem Vater zu imponieren…

Ein echter Seemann hat schließlich in jedem Hafen eine Braut… Es war diese wahn-sinnige Sehn-Sucht nach Anerkennung, die mich in die Betten-so vieler Frauen getrieben hat.

Wenn ich alte Videoaufnahmen aus Röme (Dänemark) anschaute (Dort sind wir seit Jahrzehnen im Strandsegelclub und ich war oft mit meinem Dad dort, um ihm beim Auf- und Abbau zu helfen, da er ja auf Grund seiner Querschnittlähmung immer Hilfe brauchte…) sah ich auf jedem Film eine neue…junge…hammergeile Frau an meiner Seite…

Ich denke ja, dass ich extra .. immer neue Freundinnen nach Dänemark mitbrachte… Ich wollte, dass mein Dad Stolz auf seinen Sohn war…

Ich tat alles, um meinem Dad zu gefallen, aber ich war ihm einfach zu sensibel…zu weich. Ein Mann zeigte, nach seiner Ansicht, niemals Gefühle… war hart zu anderen…und zu sich selbst, wusste immer eine Lösung, ließ sich niemals hängen…etc….etc….

Mein Vater sagte mehrmals einen prägenden Satz zu mir:

„Ich wünschte-Wir hätten dich gleich nach der Geburt in den Mülleimer geworfen..“

Dies ist mein zentrales Trauma meiner Kindheit. Ich gehörte in die Mülltonne. War nichts wert. Überflüssig. Nicht erwünscht…geschweige denn geliebt. Nicht mal einen Pfifferling wert. Und dieses ungewollte kleine Wesen wollte doch nur eins so sehr…

Bedingungslose Liebe…

Wenn einen nicht mal die eigenen Eltern lieben, musste wohl etwas mit mir nicht stimmen. Diese negative Überzeugung zementierte sich so tief, tief in mir… Auch wenn ich mir (oder auch andere mir…) hundertmal sagten, dass ich doch so viele Talente hätte….oder doch ein netter Mensch sei…durchaus Liebens – Wert, ….so waren die Zweifel in mir so sehr verankert, dass ich sie bisher nicht loswerden konnte.

Und was Liebe betrifft bin ich wie ein ausgetrockneter Schwamm. Ich hatte schon damals mehr Liebe als andere gebraucht. Immer wieder probierte ich in späteren Beziehungen die Grenzen zu erweitern…zu überschreiten….

Ich benahm mich so Scheiße, dass jede Frau irgendwann explodiert ist… und ich meine Bestätigung hatte…. das ich einfach nicht liebenswert bin..ich bin nix Wert…so bestätigte ich mir selbst das Trauma mit der Mülltonne…..jedes mal aufs

Ich sehe hier auch eine Ursache meiner bipolaren Erkrankung mit starlen narzistisxhen Tendenzen. Ich schwankte mein Leben lang zwischen absolutem Größenwahn und schwerster depressiver Phasen, in denen ich manchmal die Wohnung für Wochen nicht verlassen konnte.

Inzwischen habe ich schon so ziemlich jedes Anti Depressiva getestet. unzählige Therapien gemacht… doch dieser furchtbare und fruchtbare Samen, den mein Dad in mir gesät hatte, fing an zu keimen….größer zu werden…sich zu vermehren.

Meine Seele war mit diesem Unkraut , dem Unkraut der Wertlosigkeit ….überwuchert…so würde nie jemand den Diamanten tied in mir drin entdecken.

Und jedes mal, wenn ich anfing den Dreck von dem fruchtbaren Boden, den ich darunter wähnte, zu entfernen…erste Erfolge hatte…dem Ziel endlich…nach harter und schmerzvoller Arbeit…näher kam…ein besserer Mensch wurde…zerstörte ich die gemachten Erfolge wieder….redete sie klein…nicht genug….fühlte mich, als ob ich unrechtmäßig- gesünder und doch auch….sündiger….wurde…und dies auf keinen Fall zulassen konnte.

Also zerstörte ich alle gemachten Fortschritte wieder und vollführte damit die …sich „-selbst- erfüllende- Prophezeiung “ meines Erzeugers….wieder…und wieder….

ICH BIN NICHT LIEBENSWERT

Tief in mir drin weiss ich natürlich , dass alle Wesen…..Geschöpfe der Liebe sind….sogar ich…

Aber mein Unterbewusstsein hat immer noch mehr Macht über mich als mein Bewusstsein…ob ich es nun will oder nicht…..

Da mein Dad Kapitän war haben wir seine Asche in der Ostsee verstreut…..und eigentlich dachte ich mit aeinem Tod ist auch mein Trauma gestorben…..doch leider ist ea immer noch oft schmerzhaft zu spüren. Mein damaliger Psychotherapeut hatte die Idee ihm einen Brief zu schreiben und ihn in einer Flaschenpost in die Ostsee zu werfen…..ich mag dieaen Gedanken sehr.

WARTE AUF BEFREIUNG….

Als mich mein Dad eines Tages , nach seinem Motorradunfall, aus Los Angeles anrief und mich fragte ob ich es schaffen würde bis nächste Woche in Los Angeles zu sein, sagte ich spontan zu…..

Das er mich nur angerufen hatte, weil ihn seine damalige weibliche Begleitung im Stich gelassen hatte, weil er ihr mit seinen andauernden Sex spielchen auf den Geist ging und sie daraufhin abgehauen war und er nun alleine…..im Rollstuhl….mit dem Riesen Wohnmobil….plus Jeep hinten dran aufm Hänger, sollte mir erst später klar werden.

Ich war nur die Notlösung….

Denn zusätzlich litt er auch noch an einer Darm- Erkrankung und kam alleine in den USA nicht mehr klar. Das hätte er so natürlich niemals zugegeben.

EIN ECHTER MANN IST JA NIEMALS HILFLOS…..HAHAHAH

Aber ich bin nun mal ein loyaler Sohn und so suchte ich mir für 3 Monate einen Untermieter …..der auch auf meinn doggie aufpassen würde…..und war 4 Tage später in LA.

Es folgten 3 Monate auf engstem Raum mit meinem Dad, den ich vorher noch nie so lange an einem Stück gesehen hatte. Und trotz aller Streitigkeiten möchte ich in der Retroperspektive diese sehr intensive und anstrengende Zeit mit ihm nicht missen.

Und das obwohl ich zweimal im Bett lag und ernsthaft überlegt habe, wie ich meinen Vater töten werde. Es war nicht mehr die Frage ob?Sondern nur noch wie……

Da er ja meine Schwachstellen kannte und immer wenn er betrunken war, diese auch nutzte, um mich tief zu verletzen, bekamen wir uns oft in die Wolle.

Ich überlegte ganz ernsthaft, ob ich nicht das Wohnmobil anzünden sollte….mit ihm drin….

Oder ob ich ihn mitsamt seines Rollstuhls in den Grand Canyon werfen sollte…..

Ich war so verzweifelt und voller Hass, dass er sterben sollte, für alles was er mir angetan hatte.

Letztendlich liess ich ihn am Leben

Aber auf der anderen Seite haben wir uns in diesen gemeinsamen 3 Monaten sehr gut kennen gelernt und ich denke heute noch oft an die Zeit mit ihm zurück…..

Wie ich z. B. Seinen Rollstuhl im Yellow Stone…..am old faithful vergessen hatte und mir der verlust erst auffiel als er morgens nicht aufstehen konnte……

Oder wie ich ihn mit seinem Stuhl in den Missisipie gefahren habe, damit er sich erfrischen konnte und plötzlich nur noch der Rollstuhl oh e ihn in den Fluten stand.

Die Strömung war so stark gewesen das es ihn einfach aus dem Rollstuhl rausgesaugt hatte……er trieb dann ein paar hundert Meter weiter mitten im Mississipie.

Oder wie wir in Seatle seine Geldbörse mit allem Geld, den Kreditkarten und Papieren verloren hatten und schon total verzweifelt waren. Zum Glück hatte ein netter Zeitgenosse alles am Infostand an der Spaceneedle abgegeben hatte…..

Oder wie ich beim 50. Harley Treffen in den Black Hills in South Dakota wegen drinking in public wie ein Schwerverbrecher verhaftet wurde und er mich auslöste…..

Oder wie ich in Las Vegas dachte ich wäre der Meister des Roulettes und mein gesamtes Geld für die Reise in einer Nacht verspielt habe…..

Oder wie wir uns mitten in der Mohaje Wüste mit dem Wohnmobil festgefahren hatten…..

Und….und….und……wir haben so viele gemeinsame Abenteuer in den USA bestritten und sind uns dadurch auch sehr viel näher gekommen…..was auch immer er unter Nähe verstand.

Als er vor ein paar Jahren starb, hab ich tagelang nur noch geweint…..

Nun war es amtlich….

ER WÜRDE MICH NIEMALS IN DEN ARM NEHMEN….

ODER MIR SAGEN DAS ER MICH LIEB HABE……ODER DAS ICH NICHT WERTLOS SEI……

All das würde nun nicht mehr passieren, obwohl ich mir nichts mehr auf dieser Welt gewünscht hätte….

Damit muss ich wohl jetzt klar kommen

Ich vermisse dich du alter Sack……

Aber:

Ich werde meinen Sohn anders erziehen. Er soll weinen dürfen, wenn ihm danach ist……er soll sein, wie er möchte……….darf Gefühle zeigen…..und soll ein anständiges wertschätzendes Frauenbild bekommen….

Du hast mir unendliches Leid zugefügt……und doch

ICH LIEBE DICH

DEIN SOHN

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27 Kommentare zu „Vater und Sohn -Teil 1:Mein Vater

  1. Sehr bewegend. 🌈
    „Nur die Harten kommen in den Garten.“ What a bullshit! Ich war ja schon immer der Meinung, dass emotional das eigentliche „cool“ ist. Vermittele ich auch meinem Sohn so…

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    1. Dank dir….wie alt ist denn dein sohn..?…wenn ich fragen darf….musst aber nicht antworten…love and peace

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      1. Meiner ist 16….und ich bin froh wenn er seine gefühle zeigt.,.,love and peace

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  2. Diese „Werther´s-Echte“-Kette zu durchbrechen ist schon heftig – nach dem Motto: Heute bin ich der Großvater und verschenke immer noch diese blöden Bonbons. Kenne das, mit dem über den Schatten springen und habe immer noch die Buchse voll, wenn ich mal los hüpfen könnte, weil …

    Die Frage, die ich mir ja schon mal stellte: „Wenn ich Licht bin (oder etwas heller inn Herz und Birne), kann ich dann über meinen Schatten springen?“

    Nun, mal sehen, wann es mir aufgeht.

    Liebe Grüße, auch an den Junior,
    Raffa.

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    1. Vielen vielen dank…das du wirklich liest was ich schreibe….das freut mich so sehr….bin grad meim jr. Ihm bischen in der schule helfen….so hab ich wenigstens ne aufgabe….und das tut so gut….

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      1. Ahoi alter Seebär,
        watt ne Frage, sonst würde ich mich ja nicht tummeln auf deinen Seiten…

        Schön, das du dich gerade Hin-Gibst, beim Junior, ist doch ein verdammt gutes gefühl, gemeinsam in eine Richtung zu schauen, an einem Strang ziehen und Komplizen im Herzen und auch im Tun zu sein…

        Verstehe dich nur zu gut, genieße es auch immer wieder mit den Kindern zu sein und das wir uns die Bälle zu spielen.

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    2. Wichtig ist es denkee ich…alte fehler nicht zu wiederholen…das beste zu geben…..mein herz….und immer für seine liebsten da zu sein….wie es auch der grosse vater mit uns macht….sende dir ganz viel licht…..und wo licht…da auch schatten….love and peace….und hoffnung…..

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      1. Na, sind doch auf einem Lern- und Erkenntnis-Planeten. ´Nen geiles Entwicklungsprogramm wäre doch „Free-Daddies for neverending Heartpower“ oder so ähnlich. Die Freiheit müssen wir uns wohl wieder zurückholen nach diesem Experiment mit der hohlen Industrialisierung und dem Zerstückeln von Arbeit und Menschen… -Familien, -Herzen etc.
        Scheint wohl doch nur zu gehen, wenn wir uns Hingeben und uns nicht für irgendwelche „Räppelchen“ hergeben.

        Alles Gute euch zwein und viel Erfolg,
        Raffa.

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      2. Ey mann ich denke du bist echt ok….freu mich dich als leser zi haben…..du bist ja auch immer recht fleissig am schreiben….love and peace

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      3. Das Schreiben kompensiert halt die Spannungen zwischen a) Sein und Schein und b) die Irritationen, welche die äußere Welt bei mir kleinem Scheißer verursachen…(;-)

        Ja, bin gerne bei dir und deiner Art von skurilem Schreibstil, welcher zumindest besser ins Hirn geht, als irgendwelche „fachlich und semantisch“ ausgefeilten wie logischen Abhandlungen.

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  3. bin froh….das du nicht so bist…..

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    1. Dank dir mein geliebter sohn….warte ab….auf teil 2….der beschäftigt sich mit uns…….

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  4. irgendwie fehlt mit opa kiel…….bin froh das ich mich noch n bischen anihn erinnere……auf alte fotos denk ich immer das sind du ud ich hihihi

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  5. Auf genau diesen Beitrag habe ich gewartet :). Erkenne mich selbst in vielem wieder und finde es wirklich mutig, wie ehrlich und direkt du das verfasst hast. Freue mich jedesmal über neue Einträge bei dir!

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    1. Das hast du schön geschrieben.ich freue mich sehr wenn ich die seele eines anderen menschen berühre…..und wenn jemand wirklich liest…..wennn du weisst was ich meine???love and peace

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      1. Ja ich weiß sehr gut, was du meinst. Genauso geht es mir auch :). Habe gerade auch wieder was rausgehauen. TOo much Input in my brain. Kennste ja 😀

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  6. Ein extrem ehrlicher Beitrag von dir, hat mich sehr berührt. Liebenswerter Jacobwithout money aber mit viel Herz und Seele! Das hat dir dein Vater nicht genommen. Wenn es etwas tröstendes gibt dann das, alles was wir erlebt haben, so scheisse und mies es auch ist, wir waeren nicht die Menschen, die wir heute sind. Einem Anderen als Dich würde ich diese Zeilen nicht schreiben.

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    1. Du berührst mich schpn wieder sehr…..du bist ein toller mensch…danke danke danke

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      1. Danke Dir! und jetzt verstreue ich ein bisschen Hexenstaub…. 😉 :-)….

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      2. Du hast mich schon lange verhext und ahnst es nicht mal…..grins

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      3. Vielleicht faszinieren wir uns gegenseitig… deine Lebensgeschichte ist so weit von meuner Geschichte entfernt; es ist au h nicht so, dass ich nicht schon selber Scheisse geschmeckt habe, aber unsere Verbindung liegt vielleicht daran, dass wir eben so gegensaetzlich sind aber ein sehr feines Gespür für Menschen haben

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